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Mathildes gelungene Vorstellungen

Am Wochenende war es nun endlich soweit. Vor begeistertem Publikum präsentierten die Schülerinnen und Schüler der MAS ihre Varietéshows und sorgten für schallenden Applaus und manch (beabsichtigtes) Gelächter. Alle Beteiligten waren sichtlich Stolz auf ihre Leistung und froh, dass sich die harte Arbeit der letzten Wochen nun ausgezahlt hat.

Mit einem Lächeln verließ das Publikum am Ende die Aula und manch einer wird noch auf dem Heimweg vor sich hin gesungen haben: “Doch mein Wagen, der riecht nach Tee…”

“Der Höhepunkt des Schuljahres”

Die Arbeit in den einzelnen Projektgruppen geht unvermindert weiter. Nun wird an den Details gearbeitet. Gedichte müssen auswendig gelernt, die Choreografien geschliffen und das Taktgefühl verbessert werden. Die Techniker arbeiten derweil daran, die Aula in eine Veranstaltungshalle zu verwandeln. Dafür werden Tische auf Paletten fixiert und Fenster abgedeckt.

In Interviews erzählen die Schülerinnen und Schüler, dass sie wegen der bevorstehenden Veranstaltung sehr aufgeregt sind. Aber insgesamt überwiegt die Vorfreude. Für Herrn Schultes ist die Projektwoche der “Höhepunkt des Schuljahres”. Nach der Aufführung werden dem bestimmt alle zustimmen.

 

es wird weiter geprobt…

So langsam wird’s ernst! Noch 4 Tage wird an der MAS gesungen, getanzt, geschauspielert, musiziert und improvisiert. Die Woche startete in den Projektgruppen. Die Schülerinnen und Schüler übten das Gehen auf dem Laufsteg und trommelten bis jeder ihrem Rhythmus verfallen war. Schnell wurden noch ein paar Rollen unter Bretter und Tische geklebt und Vorhänge aufgehangen.
Anschließend wurde es bunt in der Aula. Die einzelnen Gruppen machten eine Durchlaufprobe von der ersten Hälfte des Varietés. Neben dem eigentlichen Programm mussten die Schülerinnen und Schüler schauen, wo sie genau stehen, wie laut sie sprechen müssen und wo die Requisiten positioniert werden.

Die Proben gehen weiter

Nach den Ferien ist vor den Ferien. Das heißt für die Schülerinnen und Schüler der MAS Sprockhövel, dass ab nun wieder für die große Aufführung am 20.4 und 21.4 geprobt wird.

Am Freitag Morgen heißt es aber erst mal “Sprockhövel putzt munter”. Ein Großteil der Schülerschaft wird dabei helfen Müll zu sammeln, damit Sprockhövel in neuem Glanz erstrahlt.

 

 

Die Projektwoche geht weiter

Bevor es heute richtig losging, hieß es erstmal: “Sprockhövel putzt munter”. Mit vollem Einsatz wurde das Umfeld der Schule von Müll befreit.

Auch die Aula nimmt langsam Gestalt an.

Die Schwarzlichtgruppe kann sich nun in der richtigen “Blackbox” auf den großen Auftritt vorbereiten. Auch für die anderen Gruppen heißt es weiterhin: Proben, Proben, Proben!

Schüler lassen Varieté-Träume mit Seifenblasen entstehen

Vor den Osterferien liefen an der Mathilde-Anneke-Schule die Proben für die Aufführungen, die im April gezeigt werden sollen.

Vor den Osterferien liefen an der Mathilde-Anneke-Schule die Proben für die Aufführungen, die im April gezeigt werden sollen.

Die Seifenblase fest vor Augen: Die Proben für die Varieté-Shows laufen auf Hochtouren. Stefan Fries Die Seifenblase fest vor Augen: Die Proben für die Varieté-Shows laufen auf Hochtouren.

Sprockhövel. An der Mathilde-Anneke-Schule liefen bereits vor den Osterferienlaufen die Proben für das bevorstehende Varieté-Programm auf Hochtouren. Rund 230 Hauptschüler erarbeiten mit ihren Lehrern ein buntes Programm zum Titel „Von Akrobatik bis Zauberei – Mathilde macht Varieté“. Aufgeteilt in 17 verschiedene Gruppen können sie nach den Ferien ihr Können unter Beweis stellen.

Musiklehrer Andreas Lensing leitet und organisiert das Projekt, durch das in der Woche vor und nach den Osterferien kein regulärer Unterricht stattfindet. „Das, was wir den Schülern durch das Projekt vermitteln, schaffen wir nicht in zehn Stunden Mathe-Unterricht“, sagt der Musiklehrer. Sozialaspekte wie Zusammenarbeit, Zuverlässigkeit und der respektvolle Umgang miteinander gehören für ihn dazu. Sie seien das A und O beim Projekt. Denn: „Wir sitzen in einem Boot. Das sollen die Schüler lernen.“

Die die Umsetzung der Stücke bleibt den Schülern überlassen

Am vierten Tag der Probenwoche wird überall fleißig geübt. In der Turnhalle arbeitet die Parcours-Gruppe, im Eingangsbereich der Schule wird getanzt und die Trommelgruppe ist im gesamten Gebäude lautstark zu hören. Bei den Auftritten selbst wird es unter Umständen sogar noch lauter, dann wird die Schulband einige Gruppen musikalisch begleiten. Ein weiterer Höhepunkt wird das Schwarzlicht-Theater sein, das standesgemäß mit tollen Effekten punkten kann.

Die Gruppe des Bodypercussion übt tatkräftig an einer Musikshow, bei der der Körper das einzige Musikinstrument sind. Es wird geklatscht, gestampft und geklopft. „Das ist viel besser als Unterricht“, erzählt Niklas aus der 6c. Den Schülern macht es in den Gruppen sichtlich viel Spaß. „Man lernt auch was Neues“, sagt Fiona, die sonst ebenfalls in der Klasse 6c unterrichtet wird.

Bei einem kleinen Durchlauf von dem, was sie bereits einstudiert haben, wird schnell klar: der erste Teil sitzt und langsam werden die ersten ein bisschen nervös. Dass das Projekt nicht nur mit Spaß verbunden ist, sondern auch mit Arbeit, wissen die Schüler selbst. „Ich hab’ Angst, dass ich Fehler mache“, wird sich Simon aus der achten Klasse bewusst.

An den Feinschliffen wird nach den Osterferien gearbeitet. Ein Varieté-Programm wie dieses findet an der Mathilde-Anneke-Schule alle drei Jahre statt. Laut Lensing käme die Schule durch den Zirkus auf die Idee. Der habe jahrelang an der Schule eine Show vorgeführt. Zudem werden an der Schule viele Nachmittagsaktivitäten und Arbeitsgemeinschaften angeboten. „Deshalb haben wir vor einigen Jahren einfach selbst beschlossen, ein Varieté-Programm aufzuführen“, erklärt Andreas Lensing.


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