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Liebe Eltern,

alle Jahre wieder rieselt leise der Schnee und sie fragen sich besorgt, wie kommt mein Kind zur Schule oder nach Hause.

In Nordrhein-Westfalen entscheiden die Eltern, ob sie ihre Kinder bei Eis und Schnee in die Schule schicken wollen. Grundlage dafür ist der “Schulversäumnis”-Erlass aus dem Jahr 1980. Darin heißt es: “Ein zwingender Grund für ein Schulversäumnis kann auch der plötzliche Eintritt extremer Witterungsverhältnisse sein.”

Darüber hinaus können auch die Schulleiter oder Landräte bestimmen, ob der Unterricht ausfällt. “Sie tun das im eigenen Ermessen. Die entscheidende Frage ist dabei, ob die Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen können”, sagt das Bildungsministeriums in Düsseldorf. Prognosen von Meteorologen müssten dazu nicht eigens eingeholt werden.

Für Schulleitung ist es aus verständlichen Gründen allerdings nicht möglich, für jede Schülerin und/oder jeden Schüler nachzuvollziehen, ob die entsprechenden Busse fahren oder Anschlüsse sichergestellt sind. In der Vergangenheit hat sich häufig gezeigt, dass sich eine morgens aussichtslos erscheinende Verkehrslage mittags wieder normalisiert hat.
Sobald Schülerinnen/Schüler morgens zur Schule kommen, werden sie von uns betreut.

In seltenen Ausnahmefällen wird der Unterricht vorzeitig beendet. In diesen Fällen werden Sie selbstverständlich telefonisch und per Mail benachrichtigt.

Fährt der Bus?

Woher weht der Wind?

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