Schülerinnen und Schüler dürfen an der GHS mit Kugeln werfen

Die GHS erprobt eine neue Sportart – Crossboule


Beim Crossboule wird an den Grundregeln des vornehmlich in Frankreich gespielten Boules festgehalten, nur ist die Wahl des Spielortes beliebig. Es wird nicht zwingend in Mannschaften gespielt. Ein Punkt wird erzielt, wenn die eigene Kugel am nächsten an der Zielkugel platziert werden konnte. Liegen beide Kugeln eines Spielers am nächsten an der Zielkugel so gewinnt der Spieler zwei Punkte.

Crossboule kann sowohl in Geäuden als auch außerhalb von Gebäuden gespielt werden und findet bei den Schülern großen Anklang.

Die GHS konnte einen Klassensatz „Boulekugeln“ anschaffen und ist somit in der Lage, im Sportunterricht und in der Pausengestaltung den Schülern die Möglichkeit zum Boulen zu geben.

Im Gegensatz zum Pétanque gibt es keine ungültigen Zielkugeln. Die Runde wird gespielt, egal ob die Zielkugel verdeckt, unter Wasser oder auch weit mehr als 10 Meter entfernt liegt.

Besonderheit

Der Gewinner eines Punktes wirft die Zielkugel in eine frei wählbare Richtung und bestimmt den weiteren Spielort. Ungewöhnliche Gelände (sehr unebenes Terrain, Wasser oder ähnliches) sind dabei durchaus erwünscht und fordern die Kreativität der Spieler heraus. Auf diese Art und Weise bewegt sich die Crossboule-Runde quer durch den öffentlichen Raum.

Kugeln

Crossboule kann man sowohl mit herkömmlichen Boulekugeln als auch mit speziellen Crossboulekugeln spielen. Diese sind extra für das Crossboulespiel gedacht und sind mit Kunststoffgranulat gefüllt. Im Allgemeinen bieten sich Kugeln an, die eine nicht zu harte Oberfläche haben, um Schäden an Gegenständen (wie Autos) zu verhindern.


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